TRIANGLE ROUGE ET TABOURET (1988) Skulptur von Servin

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Einzelarbeit
Echtheitszertifikat enthalten
  • Original-Kunstwerk (One Of A Kind) Skulptur, Metalle / Holz auf Holz
  • Masse Höhe 38,2in, Breite 33,9in
  • Rahmen Dieses Kunstwerk ist nicht gerahmt
  • Für den Außenbereich geeignet? Nein, Dieses Kunstwerk kann nicht im Freien ausgestellt werden
Signé date au dos. Sur un quasi triangle de contre-plaqué épias peint en rouge, un tabouret cassé et restructuré accompagné d’une boite en bois remplie de choses indéterminées et d’une serrure rouillée. Nouveau Réalisme. Fait partie de ma période « poésie concrète » de mes années 80.pendant lesquelles j'ai participé au groupe poésie concrète autour[...]
Signé date au dos. Sur un quasi triangle de contre-plaqué épias peint en rouge, un tabouret cassé et restructuré accompagné d’une boite en bois remplie de choses indéterminées et d’une serrure rouillée. Nouveau Réalisme. Fait partie de ma période « poésie concrète » de mes années 80.pendant lesquelles j'ai participé au groupe poésie concrète autour de la revue DO(C)KS et dans le courant livre-objet avec la galerie parisienne Caroline Corre. Visitez mon site perso « servin plasticien ». Il est complet : formation, parcours artistique, références artistiques…

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Der 1939 in Hérault, Frankreich, als Sohn einer Familie namhafter Kunstsammler geborene Künstlerfotograf Servin widmete mehr als fünfzig Jahre seiner Leidenschaft für Kunst. Sein künstlerischer Werdegang war[...]

Der 1939 in Hérault, Frankreich, als Sohn einer Familie namhafter Kunstsammler geborene Künstlerfotograf Servin widmete mehr als fünfzig Jahre seiner Leidenschaft für Kunst. Sein künstlerischer Werdegang war geprägt von einer vielfältigen Ausbildung und abwechslungsreichen Erfahrungen.

Er hatte die Chance, Schüler zweier renommierter Künstler zu werden, von denen einer einen modernen Stil und der andere einen akademischen Stil hatte. Diese Dualität hat dazu beigetragen, seine eigene künstlerische Identität zu formen, indem er zeitgenössische und traditionelle Elemente in seiner Arbeit kombiniert. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Architekturdesigner und erweiterte so seine künstlerischen Fähigkeiten.

Ein bedeutender Schritt in seiner Karriere war seine Rolle als Assistent bei der Restaurierung der Fresken eines Theaters, das von einer prominenten Persönlichkeit in der Gemälderestaurierung geleitet wurde. Diese Erfahrung ermöglichte es ihm, wertvolles Fachwissen in der Erhaltung visueller Kunst zu erwerben.

Der Beginn seiner künstlerischen Laufbahn fand in Südfrankreich statt, wo er 1966 seine erste Einzelausstellung organisierte, gefolgt von zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen, insbesondere im Béziers-Museum. 1968 beschloss er, sich in Paris niederzulassen, um seine künstlerische Reise fortzusetzen.

1973 und 1988 nahm er an zwei Gruppenausstellungen im Kupferstichkabinett der Nationalbibliothek teil und festigte so seine Präsenz in der Pariser Kunstwelt. 1982 startete er die Kunstsendungen von Radio Libertaire, die einen erheblichen Einfluss auf die Kunstszene in Paris und seinen Vororten hatten.

1984 und 1985 organisierte er Aktionspoesieabende im Kabarett „le Trou noir“ und markierte damit den Beginn experimenteller Poesieabende in einem Pariser Kabarett. Sein künstlerisches Engagement und seine Kreativität blühten weiter auf, als er auf dem Flohmarkt von Saint-Ouen einen Stand für avantgardistische Kunst eröffnete, wo er Freundschaften mit wichtigen Pariser Kunsthändlern schloss.

Servin schrieb auch Beiträge für Künstlerzeitschriften in Frankreich, Quebec und Italien und stellte seine Werke in Gruppenausstellungen in Frankreich und per Post in Italien und Quebec aus.

1989, vor seiner Abreise aus Paris, widmete ihm France-Culture ein Programm und würdigte damit seine Bedeutung in der französischen Kunstlandschaft. Anschließend verließ er Paris, um sich im Süden Frankreichs im Presbytère de Lamontélarié niederzulassen, wo er einen weitläufigen Garten als Ort für persönliche Ausstellungen anlegte, der jeden Sommer rund 200 Besucher anzog.

Im Jahr 1998 widmete France 3 ihm einen großen Fernsehbeitrag in der Region Okzitanien, der 1999 international auf dem Sender Alice erneut ausgestrahlt wurde. Im Jahr 2008 wurde seine posthume Hochzeit mit Alma Navailles zu einem nationalen Ereignis und erregte die Aufmerksamkeit von fünf Fernsehsendern im Rathaus und im Garten seines Pfarrhauses.

Seit seiner Rückkehr nach Südfrankreich unterstreicht Servin seine künstlerische Präsenz weiterhin durch Einzelausstellungen und seine Teilnahme an Gruppenausstellungen und Kunstfestivals in Tarn, Hérault, Aude und Aveyron. Sein künstlerischer Weg spiegelt ein Leben wider, das der Kunst in all ihren Formen gewidmet ist, ein künstlerisches Abenteuer voller Erfahrungen und Erfolge.

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