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Thomas Steyer

Box (2020)

Art des Kunstwerks
Masse
17,7x17,7 in
Techniken
Unterlage oder Fläche
Holz
Rahmen
Dieses Kunstwerk ist gerahmt
Box and Cox Box is a printer. He works all night. Cox is a hatter. He works all day. Box rents a room from Mrs. Bouncer, a lodging-house keeper, telling her he will only use it in the daytime. Cox visits Mrs. Bouncer and asks for a room, telling her he will only use it at night. She lets the same room to both of them. A one act farce by...
Box and Cox
Box is a printer. He works all night. Cox is a hatter. He works all day. Box rents a room from Mrs. Bouncer, a lodging-house keeper, telling her he will only use it in the daytime. Cox visits Mrs. Bouncer and asks for a room, telling her he will only use it at night. She lets the same room to both of them.
A one act farce by John Maddison Morton, first produced at the Royal Lyceum Theatre, London, in 1847.

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Thomas Steyer
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1955               geboren in Berlin. 1957 - 1965    8 Jahre Aufenthalt in Istanbul. 1973 - 1976    Studium an der Hochschule der Künste, Berlin, bei Prof. Dietmar Lemcke. 1976 - 1979    Studium...

1955               geboren in Berlin.

1957 - 1965    8 Jahre Aufenthalt in Istanbul.

1973 - 1976    Studium an der Hochschule der Künste, Berlin, bei Prof. Dietmar Lemcke.

1976 - 1979    Studium an der Chelsea School Of Art, London (BA).

1976 - 1989    13 Jahre Aufenthalt in London.

1989 - 2003    14 Jahre Aufenthalt in Sydney.

2003                Rückkehr nach Deutschland


Während seines Kunststudiums in London hatte Thomas Steyer begonnen, Gegenstände mit reflektierenden Oberflächen zu malen. Er wählte Haushalts- und Büroartikel, Küchenutensilien und Fahrradteile als Vorlagen für seine Ölbilder. Da der Ertrag von Ausstellungen nach dem Studium für einen Lebensunterhalt nicht ausreichte, suchte er selbst potenzielle Kunden und malte unaufgefordert Objekte wie Kugellager, Kühlerfiguren oder Mikrophone. Die Bilder verkaufte er anschließend direkt an die Herstellerfirmen. Weiterhin kontaktierte er die Musiker, die er am meisten verehrte, und lieh sich ihre Gitarren aus, um sie auf Leinwand vergrößert wiederzugeben. Manche dieser Gitarrenbilder kann man auf den Platten-Covers legendärer Bands finden, wie beispielsweise Mark Knopflers Steelguitar auf 'Brothers in Arms' von Dire Straits.
1984 begegnete er dem bekannten englischen Illustrator Tom Stimpson, der ihm die Spritztechnik beibrachte und ein Airbrush-Set schenkte. Steyer profilierte sich schnell und arbeitete von nun an hauptsächlich für die Werbung.
Nach einem 13-jährigen Aufenthalt in London übersiedelte Steyer 1989 nach Australien und ließ sich in Sydney nieder. Er übte seinen Beruf als Illustrator aus und beschäftigte sich zugleich als freier Maler. Doch die Richtungen dieser beiden Berufszweige entfernten sich weit voneinander. Seine Illustrationen (Renderings) wurden immer realistischer, während sich der Stil seiner Malerei zur puren Abstraktion hin bewegte. Steyer malte große farbenkräftige Abstrakte gewissermaßen als Ausgleich zu seiner präzisen fotorealistischen Arbeit.
1995 waren die Möglichkeiten der digitalen Bildgestaltung weit genug fortgeschritten, sodass Steyer zu den ersten Illustratoren in Australien gehörte, die ihren kompletten Arbeitsablauf auf Computer umstellten. Durch die Entwicklung des Internets breitete sich sein Kundenkreis global aus, daher war er beruflich nicht mehr an einen festen Ort gebunden. Nach 27 Jahren kehrte er 2003 nach Deutschland zurück, wo er sich im Markgräflerland in einem Winzerdorf zwischen Freiburg und Basel niederließ.

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