Franz Hümpfner


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Letzte Änderungen am: 25.04.2021

Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele." (Henri Cartier-Bresson)

Präsentation & Biografie

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele.” Dieses Zitat von Henri Cartier-Bresson war für Franz Hümpfner stets Motto seiner fotografischen Arbeit.

Eine Fotografie ist für den experimentierfreudigen Künstler nicht nur Abbild der Welt. Stets versucht er mit seinen Bildern die Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt zu ergründen und dem Betrachter zu vermitteln. Die Kamera ist für ihn Werkzeug für sein künstlerisches Schaffen, so wie ein Maler Pinsel und Farbe für sein Schaffen benutzt.

Er arbeitet sowohl mit dem analogen Film als auch mit digitalen Techniken. “Ein Foto braucht die Haptik des Papiers”, meint Franz Hümpfner, “die flüchtige Darstellung am Bildschirm kann nicht die sinnliche Qualität eines Fotos transportieren.”

Franz Hümpfner gestaltet auch Zen- oder Wabisabi-Fotografie, die durch ihre Einfachheit Themen wie die Schönheit, Vergänglichkeit und Unvollkommenheit alles Seienden besonders gut ausdrücken kann. In seiner Publikation "Photoartfolio 1 - Wabi Sabi Photography" befasste er sich auch theoretisch mit dieser Art von Fotografie.

"Fotografie hilft den Menschen zu sehen", sagte die moderne Fotografin Berenice Abbott einmal. Seit die Technologie 1839 verfügbar wurde, ist die Fotografie zu einem wesentlichen künstlerischen Medium geworden, das es Künstlern ermöglicht, flüchtige Momente auf der Straße festzuhalten, fiktive Welten zu konstruieren, um das Publikum zu verwirren und neue Formen der Abstraktion zu rendern. Im Vergleich zu Malerei und Skulptur bietet die Fotografie Sammlern einen günstigeren Preis - obwohl ikonische Werke bei Auktionen hohe Summen erreichen. Zu den teuersten Fotos, die jemals verkauft wurden, gehören Andreas Gurskys Rhein II (1999) mit 4,3 Millionen US-Dollar, Cindy Shermans Untitled # 96 (1981) mit 3,9 Millionen US-Dollar und Jeff Walls Dead Troops Talk (1992) mit 3,7 Millionen US-Dollar.

Franz Hümpfner weist aber auch darauf hin: "Ein Open Edition Foto besitzt die gleiche künstlerische Qualität wie ein limitierter Abzug. Durch die künstliche Limitierung bekommt ein Foto die Eigenschaft einer auf steigenden Wert spekulierenden Aktie." Der Künstler bietet seine Fotografien bei Artmajeur auch als Abzüge auf Papier, Metall und Leinwand als Open Edition an. 


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