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Franz Hümpfner

I love fake news, 2021 (2021)

Art des Kunstwerks
Masse
Verschiedene Grössen erhältlich
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Unterlage oder Fläche
Mehrere Möglichkeiten (Kunstdruckpapier, Drucke auf Metall, Leinwand)
Rahmen
Rahmung zur Verfügung (Schwebender Rahmen verglast, Rahmen mit Acrylglas)
"I love fake news" by Franz Huempfner, 2021, political graphics art. Do artistic creators in the 21st century have the exclusive task of making the beautiful, pleasing, decorative and apolitical the subject of their art products? Art as a lifestyle attribute for home furnishings? Or don't the man-made catastrophes of the...
"I love fake news" by Franz Huempfner, 2021, political graphics art.

Do artistic creators in the 21st century have the exclusive task of making the beautiful, pleasing, decorative and apolitical the subject of their art products? Art as a lifestyle attribute for home furnishings? Or don't the man-made catastrophes of the present virtually demand that political processes be critically accompanied? The artist as a seismograph for disaster?

Politicians incessantly use images to create narratives that serve their own interests. They deliberately manipulate their voters with iconic self-dramatizations. The artist Franz Huempfner takes up these image phrases and responds to them with a critical counter phrase. To do so, he uses the stylistic devices of pop art.

Former American President Trump liked to stage himself with symbolic attributes as a fervent patriot. When he kissed the American flag, this action was spread around the world millions of times with press photos. These photos shaped the collective inner image about this president in wide circles of the population. Franz Huempfner's artwork contrasts the suggested patriotism in the original photo with a possible faked love of country for manipulating his political supporters. In doing so, the artist distances himself from the original press photo in terms of content and form in order to expose underlying intentions and structures. The text "I love fake news" allows for ambiguous interpretations. The abstracted press image with its associated narrative is placed in a new context.

The image is available in different sizes on different media as "open edition". Please print this description and stick it on the back of the print.

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Franz Hümpfner
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"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele.” Dieses Zitat von Henri Cartier-Bresson war für Franz Hümpfner stets Motto seiner fotografischen...

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele.” Dieses Zitat von Henri Cartier-Bresson war für Franz Hümpfner stets Motto seiner fotografischen Arbeit.

Eine Fotografie ist für den experimentierfreudigen Künstler nicht nur Abbild der Welt. Stets versucht er mit seinen Bildern die Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt zu ergründen und dem Betrachter zu vermitteln. Die Kamera ist für ihn Werkzeug für sein künstlerisches Schaffen, so wie ein Maler Pinsel und Farbe für sein Schaffen benutzt.

Er arbeitet sowohl mit dem analogen Film als auch mit digitalen Techniken. “Ein Foto braucht die Haptik des Papiers”, meint Franz Hümpfner, “die flüchtige Darstellung am Bildschirm kann nicht die sinnliche Qualität eines Fotos transportieren.”

Franz Hümpfner gestaltet auch Zen- oder Wabisabi-Fotografie, die durch ihre Einfachheit Themen wie die Schönheit, Vergänglichkeit und Unvollkommenheit alles Seienden besonders gut ausdrücken kann. In seiner Publikation "Photoartfolio 1 - Wabi Sabi Photography" befasste er sich auch theoretisch mit dieser Art von Fotografie.

"Fotografie hilft den Menschen zu sehen", sagte die moderne Fotografin Berenice Abbott einmal. Seit die Technologie 1839 verfügbar wurde, ist die Fotografie zu einem wesentlichen künstlerischen Medium geworden, das es Künstlern ermöglicht, flüchtige Momente auf der Straße festzuhalten, fiktive Welten zu konstruieren, um das Publikum zu verwirren und neue Formen der Abstraktion zu rendern. Im Vergleich zu Malerei und Skulptur bietet die Fotografie Sammlern einen günstigeren Preis - obwohl ikonische Werke bei Auktionen hohe Summen erreichen. Zu den teuersten Fotos, die jemals verkauft wurden, gehören Andreas Gurskys Rhein II (1999) mit 4,3 Millionen US-Dollar, Cindy Shermans Untitled # 96 (1981) mit 3,9 Millionen US-Dollar und Jeff Walls Dead Troops Talk (1992) mit 3,7 Millionen US-Dollar.

Franz Hümpfner weist aber auch darauf hin: "Ein Open Edition Foto besitzt die gleiche künstlerische Qualität wie ein limitierter Abzug. Durch die künstliche Limitierung bekommt ein Foto die Eigenschaft einer auf steigenden Wert spekulierenden Aktie." Der Künstler bietet seine Fotografien bei Artmajeur auch als Abzüge auf Papier, Metall und Leinwand als Open Edition an. 


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