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Franz Hümpfner

Hommage an Franz Marc, Skizze 24 (2019)

Art des Kunstwerks
Masse
29,5x50,8 in
Techniken
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Unterlage oder Fläche
Leinwand / Auf Gestell montiert
Rahmen
Nein
Hommage an Franz Marc: die ungemalten Bilder von Franz Marc, Skizze 24 gemalt von Franz Huempfner 2019. Unverkäuflich. Als Reproduktionsdruck empfiehlt der Künstler einen Print auf Leinwand. Homage to Franz Marc: the unpainted pictures by Franz Marc, sketch 24 painted by Franz Huempfner 2019. Not for sale. As a reproduction print, the artist...
Hommage an Franz Marc: die ungemalten Bilder von Franz Marc, Skizze 24 gemalt von Franz Huempfner 2019. Unverkäuflich. Als Reproduktionsdruck empfiehlt der Künstler einen Print auf Leinwand.
Homage to Franz Marc: the unpainted pictures by Franz Marc, sketch 24 painted by Franz Huempfner 2019. Not for sale. As a reproduction print, the artist recommends a print on canvas.

Der Maler Franz Marc meldete sich nach Kriegsausbruch im August 1914 als Kriegsfreiwilliger. Wie viele andere Künstler und Intellektuelle versprach er sich vom Krieg eine reinigende und heilende Wirkung für „ein krankes Europa“.

Seine anfängliche Kriegsbegeisterung wich tiefer Erschütterung, was sich auch in seinen Briefen aus dem Feld widerspiegelt. Künstlerisch konnte er sich als Soldat wenig betätigen, einzig überliefert ist sein kleines Skizzenbuch aus dem Feld im Format 10 cm x 16 cm mit 36 kleinformatigen Bleistiftzeichnungen.

1916 wurde Marc für die Liste der bedeutendsten Künstler Deutschlands ausgewählt und sollte vom Kriegsdienst befreit werden. Am 4. März 1916 wurde er jedoch an seinem letzten Einsatztag auf einem Melderitt unweit von Verdun durch einen Granatsplitter tödlich verletzt. Es ist anzunehmen, dass Franz Marc nach einer heilen Rückkehr aus dem Krieg seine Skizzen zu Gemälden ausgearbeitet hätte.

100 Jahre später nahm Franz Hümpfner diese Skizzen als Anregung für seine gemalten Acrylbilder im Format 75 cm x 129 cm. Er versteht diese Gemälde als Hommage an Franz Marc.

The painter Franz Marc volunteered after the outbreak of war in August 1914. Like many other artists and intellectuals, he hoped the war would have a cleansing and healing effect on “a sick Europe”.

His initial enthusiasm for the war gave way to deeper shock, which is also reflected in his letters from the field. As a soldier he was not able to do very much artistically, only his small sketchbook from the field in the format 10 cm x 16 cm with 36 small-format pencil drawings has survived.

In 1916 Marc was selected for the list of the most important artists in Germany and was to be exempted from military service. On March 4, 1916, however, he was fatally injured by a shrapnel on his last day of work on a reporting ride not far from Verdun. It can be assumed that Franz Marc would have turned his sketches into paintings after a safe return from the war.

100 years later, Franz Hümpfner took these sketches as inspiration for his acrylic paintings in the format 75 cm x 129 cm. He sees these paintings as an homage to Franz Marc.

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"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele.” Dieses Zitat von Henri Cartier-Bresson war für Franz Hümpfner stets Motto seiner fotografischen...

"Das eine Auge des Fotografen schaut weit geöffnet in den Sucher, das andere geschlossene, in die eigene Seele.” Dieses Zitat von Henri Cartier-Bresson war für Franz Hümpfner stets Motto seiner fotografischen Arbeit.

Eine Fotografie ist für den experimentierfreudigen Künstler nicht nur Abbild der Welt. Stets versucht er mit seinen Bildern die Wirklichkeit hinter der sichtbaren Welt zu ergründen und dem Betrachter zu vermitteln. Die Kamera ist für ihn Werkzeug für sein künstlerisches Schaffen, so wie ein Maler Pinsel und Farbe für sein Schaffen benutzt.

Er arbeitet sowohl mit dem analogen Film als auch mit digitalen Techniken. “Ein Foto braucht die Haptik des Papiers”, meint Franz Hümpfner, “die flüchtige Darstellung am Bildschirm kann nicht die sinnliche Qualität eines Fotos transportieren.”

Franz Hümpfner gestaltet auch Zen- oder Wabisabi-Fotografie, die durch ihre Einfachheit Themen wie die Schönheit, Vergänglichkeit und Unvollkommenheit alles Seienden besonders gut ausdrücken kann. In seiner Publikation "Photoartfolio 1 - Wabi Sabi Photography" befasste er sich auch theoretisch mit dieser Art von Fotografie.

"Fotografie hilft den Menschen zu sehen", sagte die moderne Fotografin Berenice Abbott einmal. Seit die Technologie 1839 verfügbar wurde, ist die Fotografie zu einem wesentlichen künstlerischen Medium geworden, das es Künstlern ermöglicht, flüchtige Momente auf der Straße festzuhalten, fiktive Welten zu konstruieren, um das Publikum zu verwirren und neue Formen der Abstraktion zu rendern. Im Vergleich zu Malerei und Skulptur bietet die Fotografie Sammlern einen günstigeren Preis - obwohl ikonische Werke bei Auktionen hohe Summen erreichen. Zu den teuersten Fotos, die jemals verkauft wurden, gehören Andreas Gurskys Rhein II (1999) mit 4,3 Millionen US-Dollar, Cindy Shermans Untitled # 96 (1981) mit 3,9 Millionen US-Dollar und Jeff Walls Dead Troops Talk (1992) mit 3,7 Millionen US-Dollar.

Franz Hümpfner weist aber auch darauf hin: "Ein Open Edition Foto besitzt die gleiche künstlerische Qualität wie ein limitierter Abzug. Durch die künstliche Limitierung bekommt ein Foto die Eigenschaft einer auf steigenden Wert spekulierenden Aktie." Der Künstler bietet seine Fotografien bei Artmajeur auch als Abzüge auf Papier, Metall und Leinwand als Open Edition an. 


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